literarische Übersetzung
Job-Angebot
16.09.11 12:49
Eine freiberufliche Übersetzerin mit Universitätsabschluss in der Fachrichtung Sprachwissenschaft fertigt Übersetzungen in deutscher, englischer, russischer und ukrainischer Sprache an. Ich kann Ihnen folgende Dienstleistungen anbieten: - Übersetzung von Geschäftskorrespondenz - Übersetzung von Informationsmaterial, Werbung und Websites - Übersetzung von literarischen Texten, Zeitungsartikeln und privater Korrespondenz - hochwertige Übersetzungen von Texten aus den Bereichen Medizin, Technik und Recht Da ich sowohl in Deutschland als auch in Russland und Ukraine gelebt, studiert und gearbeitet habe und viel gereist bin, bin ich mit der Mentalität der Einwohner dieser Länder bestens vertraut, was besonders für die Übersetzung literarischer Texte und privater sowie geschäftlicher Korrespondenz wichtig ist. Ich arbeite schnell, pünktlich und zuverlässig. Alle Übersetzungen werden von mir selbst mit größter Sorgfalt erstellt. Auf Wunsch arbeite ich nach dem 4-Augen-Prinzip. Ich stehe Ihnen gerne auch an Feiertagen zur Verfügung.
Maryana Zhelesnyak maryana.zh@web.de
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25.06.11 15:20
Russischer Verlag sucht für bekannten Schriftsteller klassischer Literatur erfahrene/n Übersetzer/in vom Russischen ins Deutsche. Die Kosten werden von uns übernommen. Außerdem suchen wir auch noch einen Agenten. Bewerbungen mit Referenzangaben bitte an prentsch@t-online.de
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DOLMETSCHER+ÜBERSETZER - Unternehmen
1015 Wien
JUSTYNA SUBSTYCH - literarische Übersetzungen Deutsch, Norwegisch, Polnisch
- UK: Literary Translator - Translations German, Norwegian, Polish - DE: Literarische Übersetzerin - Übersetzungen Deutsch, Norwegisch, Polnisch - NO: Litterær Oversetter - Oversettelser Tysk, Norsk, Polsk - PL: Tlumaczka Literatury - Tlumaczenie Niemiecki, Norweski, Polski Region: Österreich http:// www.uebersetzungen-deutsch-norwegisch-polnisch.eu/ Ort: Wien Straße: Postfach 55 Tel.: +49(0)1606005960 Fax: +49(0)1803551849430 E-Mail:
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ÜBERSETZER+DOLMETSCHER - Unternehmen
37077 Göttingen
Freiberuflicher Übersetzer und Lektor (M.A./Uni) für die Sprachen Englisch & Deutsch
Meine bevorzugten Arbeitsgebiete (für die Übersetzungsrichtung Englisch > Deutsch) sind: - PC-Software, Lokalisierung & Anleitung (inkl. sog. 'tagged & 'properties' Dateitypen); - Online Marketing Texte (insbes. 'Paid Search', Suchmaschinenoptimierung SEO, 'Contextual Ads'); - Allgemeine Texte, Journalismus & Pressematerial; - Literarische & Medientexte, Drehbücher, Untertitel; - u.a. Region: Deutschland http:// www.bergerado.de Ort: Göttingen Straße: Im Winkel 9 Tel.: 05517907168 Fax: 05513826578 E-Mail: an@bergerado.de
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DOLMETSCHER+ÜBERSETZER - Unternehmen
60326 Frankfurt am Main
Übersetzungen Französisch-Deutsch Lektorat/Korrektorat
Wer wir sind Staatlich geprüfte Übersetzerinnen Französisch-Deutsch Erfahrung im Lektorat/Korrektorat deutscher Texte Was wir bieten fundierte Übersetzerausbildung mit Fachrichtung Wirtschaft Geisteswissenschaftliche Hochschulbildung Direkte Bearbeitung der Aufträge und direkter Kontakt Service Übersetzung wirtschaftlicher, literarischer oder allgemeinsprachlicher Texte Werbetexte Pressetexte, Essais Literarische Texte Korrespondenz etc. Qualität und Verlässlichkeit Faire Preise Eilaufträge Region: Hessen http:// www.metrotexte.com Ort: Frankfurt am Main Straße: Schwalbacher Straße 15 Tel.: 06997948690 Fax: 093130489937 E-Mail: info@metrotexte.com
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20.05.08
Burkhart Kroeber gehört zu den namhaftesten Übersetzern deutscher Sprache, seine Übersetzungen haben Maßstäbe gesetzt. Mit ungewöhnlicher Stilsicherheit und zupackender Prägnanz gestaltet er die deutsche Sprachwelt seiner Autoren. Kroeber wurde 1940 in Potsdam geboren, studierte Ägyptologie, Romanistik und Politologie in Tübingen, Heidelberg und Paris. Promotion zum Dr. phil. im Jahr 1969. Die ersten Übersetzungen aus dem Englischen, Französischen und Italienischen publizierte er in den siebziger Jahren, darauf folgten fünf Jahre als Sachbuchlektor im Carl Hanser Verlag. Seit 1982, dem Jahr des Erscheinens seiner Übersetzung von Umberto Ecos "Der Name der Rose", ist er freier Übersetzer, vorwiegend aus dem Italienischen (Autoren: Umberto Eco, Italo Calvino, Andrea De Carlo, Carlo Fruttero & Franco Lucentini, Roberto Cotroneo). Daneben übersetzte er diverse Klassiker: Alessandro Manzonis "I Promessi Sposi" (dt. "Die Brautleute", Hanser Verlag 2000), Charles Dickens" "The Mystery of Edwin Drood", John Steinbecks "Travels with Charley: In Search of America". 1985 erhielt er den Literaturpreis des Kulturkreises des Bundesverbands der Deutschen Industrie, 2001 den Johann-Heinrich-Voß-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und 2006 den Übersetzerpreis der Stadt München. Burkhart Kroeber hat sich darüber hinaus für die berufspolitischen Belange und - als sprachmächtiger Streiter - für die "Sichtbarkeit" der Übersetzer engagiert, insbesondere als Vorsitzender des Übersetzerverbandes VdÜ von 19911997. Am Aufbau des Deutschen Übersetzerfonds war er als stellvertretender Vorsitzender (19972006) maßgeblich beteiligt. Seit 2003 ist er Sprecher der Deutschen Literaturkonferenz e.V. Das Seminar, das Burkhart Kroeber an der Freien Universität anbieten wird, trägt den Titel "Die Ordnung der Wörter: Von der Logik des Satzes zur Freiheit des Stils". Ausgehend von der Differenz zwischen den syntaktischen Strukturen und stilistischen Traditionen des Deutschen einerseits und der romanischen Sprachen sowie des Englischen andererseits soll anhand literarischer Texte untersucht werden, mit welchen Mitteln und Strategien Übersetzer die im Original intendierten Effekte in ihrer Zielsprache neu hervorbringen können. Die öffentliche Antrittsvorlesung findet Ende Oktober statt. Burkhart Kroeber wird dabei von seinem Vorgänger im Amt Frank Günther vorgestellt. "Poetik der Übersetzung" - der anspruchsvolle Titel der Professur ist Programm. Denn ihr Zweck sind nicht übersetzungspraktische Fingerübungen für Literaturwissenschaftler, sondern die kritische Reflexion eigener und fremder Übersetzungsmethoden sowie die vergleichende Textanalyse (Original und Übersetzung, Übersetzungsvarianten). Zudem soll die Professur ein exponierter Ort der historischen Reflexion von Methoden und Theorien literarischen Übersetzens werden. August Wilhelm von Schlegel symbolisiert als Namenspatron der Professur einen solchen Anspruch. Schlegel verband in seinem Schaffen philologische Forschung, eigene Dichtung und literarische Übersetzung miteinander. Der Deutsche Übersetzerfonds und das Peter-Szondi-Institut verstehen die August-Wilhelm-von-Schlegel-Gastprofessur als einen markanten Schritt zu einer Aufwertung der literarischen Übersetzung als einer eigenständigen künstlerischen Leistung. Wenn jedes Jahr im Wintersemester ein Vertreter oder eine Vertreterin der Zunft die Herausforderung annehmen wird, ästhetische, geschichtliche und methodische Probleme der Übersetzung mit Literaturstudenten zu diskutieren, soll damit zugleich der immer noch verbreiteten Unterschätzung des literarischen Übersetzens als eines zweitrangigen "Kunsthandwerks" entgegengewirkt werden. Information: Jürgen Jakob Becker Deutscher Übersetzerfonds Am Sandwerder 5 14109 Berlin Telefon: 03081699625 E-Mail: becker@lcb.de www.uebersetzerfonds.de Prof. Dr. Georg Witte Peter Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft Habelschwerdter Allee 45 14195 Berlin Telefon: 03083856123 E-Mail: witte@zedat.fu-berlin.de Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=321772
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15.02.08
Jena (12.02.08) Raoul Schrott (Jahrgang 1964) kommt nach Jena. Der Schriftsteller und Übersetzer wird am 14. Februar ab 20.00 Uhr Gedichte aus seinem "Weissbuch" lesen und über das Heilige in der alltäglichen poetischen Praxis sprechen. Der öffentliche Vortrag im Hörsaal 2 des Universitäts-Campus (Carl-Zeiß-Str. 3) beschließt den ersten Zyklus der Reihe "Poesie und Praxis", die das Collegium Europaeum Jenense (CEJ) zum Wintersemester 200708 begonnen hat und die auch von "Jena - Stadt der Wissenschaft 2008" gefördert wird. Der Eintritt ist frei. "Raoul Schrott ist der Globetrotter der deutschsprachigen Literatur-Szene", sagt Dr. Jan Volker Röhnert, Lyriker und Literaturwissenschaftler von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Angeknüpft wird damit an die internationalen Poetik-Vorlesungen, zu denen von 1993 bis 2001 namhafte Literaten auf Einladung Prof. Dr. Edwin Kratschmers in Jena lasen. Röhnert nennt Raoul Schrott einen Weltenbummler, vergleichbar mit Autoren wie Bruce Chatwin oder Jorge Luis Borges. Aktuell wird der in Irland lebende Schriftsteller und Lyriker im Feuilleton verhandelt, weil er vorgibt, das "Rätsel Homer" gelöst zu haben - die FAZ räumte ihm dafür im Dezember gar vier Druckseiten ein. Im Zuge seiner Neuübersetzung der "Ilias" kommt Schrott zu der Erkenntnis, Homer habe in Kilikien gelebt, in der heutigen Türkei. Sein Buch "Homers Heimat. Der Kampf um Troia und seine realen Hintergründe" erscheint im März dieses Jahres. Seine neu übersetzte "Ilias" ist für Herbst 2008 angekündigt. Vor Raoul Schrott haben bei "Poesie und Praxis" bereits Paulus Böhmer und Jürgen Becker gelesen. "Die Resonanz war gut, Jena erinnerte sich der Poetik-Vorlesungen", sagt Röhnert. Dabei bietet die neue Reihe eine Besonderheit: Im Anschluss an ihre öffentlichen Vorträge stellen sich die Autoren dem Gespräch mit Studenten. "In einem Seminar können die Autoren zu Leben und Werk befragt werden", sagt Röhnert. Natürlich stehe das literarische Schaffen im Vordergrund - die Mehrzahl der Teilnehmer schreibt selbst. Im Sommersemester wird die Reihe "Poesie und Praxis" dann in der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek fortgesetzt. Es konnten drei neue Literaten gewonnen werden. Den Auftakt macht am 8. Mai Michael Krüger, ein Schriftsteller, der zugleich als Verleger tätig ist. Krüger, Jahrgang 1943, stammt aus Wittgendorf bei Zeitz. Er veröffentlichte u. a. den Roman "Himmelfarb" (1997) und das Hörbuch "Wettervorhersage" mit Gedichten (2001). Er arbeitet als geschäftsführender Gesellschafter im Carl Hanser Verlag. Zuletzt erschien sein Gedichtband "Unter freiem Himmel" (2007). Am 12. Juni wird sich der Blick nach Westen richten. Der niederländische Erzähler Willem van Toorn, ein Freund Cees Nootebooms, kommt nach Jena. Toorn, Jahrgang 1935, beschreibt in "De rivier" (deutsch: "Als würde ich vor Glück ersticken", 2005) eine Kindheit im von den Deutschen besetzten Amsterdam während des Zweiten Weltkriegs. Außerdem hat sich der Niederländer als Kinderbuchautor einen Namen gemacht, 2002 erschien sein Buch "Karotte, Maulwurf und die erste Liebe" auf Deutsch. So wie das CEJ bewusst Brücken nach Ost- und Südosteuropa schlägt, so wendet sich auch die Reihe "Poesie und Praxis" am 3. Juli einem osteuropäischen Autor zu. Zu Gast wird Antanas Jonynas sein. "Er kann uns sicher vieles über Lyrik im repressiven Staat erzählen", spekuliert Röhnert. Der 1953 in Vilnius geborene Jonynas arbeitet als Lyriker und Übersetzer; u. a. erhielt er den litauischen Staatspreis für seine Faust-Übersetzung. Kontakt: Dr. Jan Volker Röhnert Institut für Germanistische Literaturwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena Fürstengraben 18, 07743 Jena Tel.: 03641944233 E-Mail: jan.roehnert@uni-jena.de Dipl.-Phil. Christel Fenk Collegium Europaeum Jenense an der Friedrich-Schiller-Universität Schillergässchen 2,07743 Jena Tel.: 03641931186 E-Mail: cej_fenk@uni-jena.de Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=312767
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21.09.07
Frank Günther war als Regieassistent und Regisseur an mehreren Theatern tätig. Bereits während seiner Theatertätigkeit übersetzte er neue und alte dramatische Werke ins Deutsche. Seit den siebziger Jahren übersetzt er das Gesamtwerk von William Shakespeare. 1995 erschienen die ersten Über-setzungen, 2009 soll der letzte von insgesamt 39 Bänden erscheinen. Damit wäre Günther der erste, der alle Werke Shakespeares ins Deutsche übersetzt hat. 2001 erhielt er den Christoph-Martin-Wieland-Preis für Übersetzer, 2006 den Übersetzerpreis der Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Stiftung. Das Seminar, das Frank Günther an der Freien Universität anbieten wird, trägt den Titel "Der Geschmack der Wörter: Von der Ratio des Reims zur Poesie des Kalauers". Aufgabe der Professur ist die wissenschaftliche Untersuchung der Übersetzung als literarisches Genre. Das schließt die kritische Diskussion eigener und fremder Übersetzungsmethoden ebenso ein wie die vergleichende Textanalyse von Original und Übersetzung sowie Übersetzungsvarianten. Zudem soll die Professur ein exponierter Ort der historischen Reflexion von Methoden und Theorien literarischen Übersetzens und der literatur- und kulturgeschichtlichen Relevanz des Übersetzens sein. August Wilhelm von Schlegel symbolisiert als Namenspatron der Professur einen solchen Anspruch. Er verband in seinem Schaffen philologische Forschung, eigene Dichtung und literarische Übersetzung. Das Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft ist bereits Sitz zweier Gastprofessuren, die bekannte Autoren innehaben: der Samuel-Fischer-Professur für Literatur und der Heiner-Müller-Professur für deutschsprachige Poetik. Beide am Zustandekommen der Professur beteiligten Partner, Deutscher Übersetzerfonds und Peter-Szondi-Institut, bewerten deren Einrichtung als einen markanten Schritt in der Aufwertung der literarischen Übersetzung als einer eigenständigen künstlerischen Leistung. Aus Sicht der Vergleichen-den Literaturwissenschaft, so betont Prof. Dr. Georg Witte vom Peter-Szondi-Institut, seien literarische Übersetzungen weit mehr als der schlichte Sprachtransfer einzelner Werke, sondern sie trügen zur sprachlichen und ästhetischen Gestalt ganzer Literaturepochen bei. Öffentliche Antrittsvorlesung: 1. November 2007, 19 Uhr, Landesvertretung Sachsen-Anhalt, Luisenstraße 18, 10117 Berlin Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gern: Professor Dr. Georg Witte, geschäftsführender Direktor des Peter-Szondi-Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Freien Universität Berlin, Telefon: (0 30) 83855003, E-Mail: witte@zedat.fu-berlin.de Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=297229
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